Dienstag, 18. Dezember 2012

Sicherheit in der GAE - Teil 1

Webanwendungen stellen inzwischen eine Kernkomponente des Internets dar. Ein Großteil des Umsatzes im E-Commerce wird über Webanwendungen abgewickelt. Allein in Deutschland wird der Umsatz im E-Commerce für 2012 auf 29,5 Milliarden Euro geschätzt, 13% mehr als in 2011 [1]. Bedingt durch diese rasant steigende, gesamtwirtschaftliche Bedeutung von Webanwendungen rückt deren Sicherheit und Verfügbarkeit zunehmend in den Fokus.

Die GAE ist deshalb mit mehren Sicherheitsaspekten versehen, die Angriffe auf Anwendungen erschweren und im Falle von erfolgreichen Angriffen die Auswirkungen auf die Anwendung minimieren sollen. Weiterhin wurden diverse Maßnahmen ergriffen, um die GAE selbst zu schützen und negative Effekte von einer Anwendung auf andere Anwendungen zu minimieren.

 Im Laufe dieser Serie werden mögliche Angriffe auf die Verfügbarkeit einer Anwendung der GAE (Python) aufgezeigt und Gegenmaßnahmen vorgestellt.

[1] Handelsverband Deutschland: E-Commerce-Umsatz in Deutschland von 1999 bis 2011
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/3979/umfrage/e-commerce-umsatz-in-deutschland-seit-1999

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